An- & Einsichten.
Die Zeit der Uhren scheint abzulaufen

07. Oktober 2019 – von Erika Gassner

Paradoxerweise ist unsere Welt so wahnsinnig schnell geworden, weil die Uhr eine immer geringere Rolle spielt. Vielleicht ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir in öffentlichen Räumen immer weniger Uhren sehen. Leise und unbemerkt verschwinden sie aus Bahnhöfen, Verwaltungsgebäuden etc.
 
Mit der Digitalisierung der Arbeits- und Alltagswelt bekommt die Uhr eine flexible Komponente. Sie ist nicht mehr die verbindliche Größe von früher, die einen gewissen Takt des Lebens vorgibt. Das schafft aber nicht nur Entlastung – im Gegenteil. Wir gewinnen dabei nur scheinbar mehr Freiheit – in Wahrheit wächst die Unfreiheit.
 
Jeder Mensch hat die Zeit seines Lebens in persönlicher Form und umso wichtiger ist es, sich nicht nur von der digitalen Welt treiben zu lassen. Vielleicht kommt die Erkenntnis zwangsläufig, wenn wir eine längere Zeit in dieser „neuen Welt“ gelebt haben. Nach dem Motto: Ich habe keine Zeit mich zu beeilen.

Zeit bewusst genießen - z.B. beim Lesen

Wir glauben daran, dass man dazu auch hochwertige Zeitschriften, Bücher, Artikel aus guten Zeitungen nutzen kann. Und dies in haptischer Form. Der Mensch „fühlt“ dann gewiss auch die Zeit wieder auf andere Art und Weise. So ist Lesen die schönste Art ruhig und allein, aber nicht einsam zu sein. Lesen in dieser Form reduziert Stress, macht keine Werbepausen und jeder kann es sich leisten.
 
Wir unterstützen Verlage mit unseren kreativen Ideen dabei, dass die Leser*innen ihre Lebenszeit entspannt genießen können. Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Anruf unter 0911 / 93 75 98 0.

Ihre Erika Gassner und das megapac-Team



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